Saksalainen mies vakavasti sairastunut sikainfluenssarokotteesta

Axel Sch, 40-vuotias saksalainen mies Münchenistä, joka osallistui sikainfluenssarokotekokeisiin on nyt sairastunut vakavasti rokotteesta, hän kertoo. Kokeet tapahtuivat Ludwig-Maximiliansin yliopistossa Münchenissä, Tri. Frank von Sonnenburgin johtamana.

Rokote

Axel sai rokotteen elokuun 10. päivänä, minkä jälkeen hänestä tuli sairas. Ainoastaan kolme tuntia rokotteen saamisen jälkeen hän rupesi tuntemaan haittavaikutukset.

“Kolmantena päivänä tunsin kipua munuaisissa ja päässä, ja sain kuumeen. Tämän jälkeen rupesin yskimään, ja huomasin että lavuaari oli yhtäkkiä punainen. Se oli verta”, hän kertoo.

Tri. Sonnenburg kiistää potilaan väitteet.

Kyseessä näyttää olevan GlaxoSmithKlinen Pandemrix rokote mitä Suomen valtio on tilannut, koska GSK julkaisi 14. syyskuuta lehdistötiedotteen missä väittivät että Saksassa suoritetut rokotekokeet olivat menestys.

H1N1 Swine Flu Vaccine Makes German Man Extremely Sick During Clinical Trials
FightBackH1N1.com

Berlin : Last week Australian H1N1 Swine Flu Vaccine Panvax Manufacturer “Listed Guillian-Barre Syndrome as vaccine side effect”. And now a German man who participated in H1N1 Swine Flu Vaccine clinical trials has said that he became seriously ill as a consequence of theH1N1 Swine Flu Vaccine, according to reports in the German mainstream media.

Axel Sch., a 40 year old man with a degree in business, enrolled for the “swine flu” clinical trials at Munich’s Ludwig-Maximilians-University led by Dr Frank von Sonnenburg.

After receiving an injection on August 10th he became seriously ill.

“The injection made me sick – the test is irresponsible,” he said.

He felt the impact just a few hours after the injection, he said.

“I felt totally shattered. On the third day, I felt pain in my kidneys and head and I got a fever. Then I had a coughing fit – and my washbasin was suddenly red. It was blood.”

Sonnenburg has denied the patient’s claims, but good clinical practice requires a doctor to include all the side effects, no matter how serious to avoid falsifying data.

The failure of Sonnenburg to acknowledge the report of Axel Sch. raises serious questions about just how independent and valid the clinical study results on this new and untested vaccine material with adjuvant can be considered.

It appears that the vaccine material being tested on Axel Sch. was from GSK which has produced a swine flu vaccine using the oil-based adjuvant containing squalene.

Schweinegrippe-Impfung: Ein Testpatient packt aus
merkur-online.de

Einer ist jetzt abgesprungen: Der Diplom-Kaufmann Axel Sch. (40). Er behauptet: „Die Impfung hat mich krank gemacht – der Test ist unverantwortlich.“ Schon ein paar Stunden nach der Impfung am 10. August habe ihm der Schweiß auf der Stirn gestanden. „Ich fühlte mich völlig erschlagen. Am dritten Tag haben meine Nieren und mein Kopf geschmerzt und ich bekam Fieber. Dann hatte ich einen Hustenanfall – und das Waschbecken war plötzlich rot. Das war Blut!“

Der Münchner LMU-Mediziner Frank von Sonnenburg, der die Studie bundesweit leitet, will den Schilderungen nicht glauben: „Solche Nebenwirkungen können nichts mit der Impfung zu tun haben.“ Er verschweigt nicht, dass wie bei anderen Grippe-Impfungen auch als Abwehrreaktion auf die Impfung grippeähnliche Symptome auftreten können. „Zusätzlich können an der Impfstelle leichte Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen auftreten.“

Selbstverständlich hätten viele Probanden Nebenwirkungen. „Um diese herauszufinden, machen wir ja solch eine Studie. Wenn die Krankheitsfälle schlimmer werden und wir hätten vorher nicht getestet – dann würden alle laut aufschreien.“

Ist der Impfstoff zu schnell zur Studie zugelassen worden? Fakt ist: In dieser Zusammensetzung ist er noch nicht bei Menschen angewandt worden. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt erklärte am Mittwoch, sie habe sich anfangs von der pharmazeutischen Industrie unter Druck gesetzt gefühlt. Immer öfter wird Kritik laut: Das Paul-Ehrlich-Institut weist darauf hin, dass die Nebenwirkungen hier eher zu erwarten seien als bei einer normalen Grippe-Impfung. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte spricht von „einer möglicherweise vermehrten Anzahl unbekannter Nebenwirkungen.“

Britische Forscher warnen sogar vor der Gehirnkrankheit, dem Guillain-Barré-Syndrom. Sie verweisen auf eine Impfaktion 1976 in den USA mit einem ähnlichen Schweinegrippe-Virus, in deren Folge 25 Menschen starben.

Wohl auch deshalb testen die USA offenbar nur Impfstoffe ohne sogenannte Immunverstärker. Diese führten zu stärkeren Nebenwirkungen, erklärt Studienleiter Frank von Sonnenburg. „Die Verstärker produzieren mehr Antikörper, deshalb ist auch die Abwehrreaktion des Körpers größer.“ Nierenschmerzen und blutiger Husten wie bei Proband Axel Sch. jedoch seien auch mit diesem Verstärker nicht zu erwarten. „Wir machen eine saubere Studie.“

Axel Sch. aber beharrt darauf, dass seine Beschwerden von der Impfung kommen. „Es ist doch kein Zufall, dass sie direkt danach aufgetreten sind.“ Er kritisiert die Uni, dass sie ihn im Vorfeld zu wenig aufgeklärt habe. Drei Tage sei er bei dieser Hitze flach gelegen. „Als ich bei der LMU angerufen habe, haben die nur ganz sachlich ihren Fragebogen abgefragt und mich dann an meinen Hausarzt verwiesen.“ Die Arztkosten und den Verdienstausfall will er nun von der Krankenkasse ersetzt haben, die die Studie betreut.

Schon als Student hat Axel Sch. an medizinischen Tests teilgenommen. Auch bei einer Studie zur Grippe-Impfung an der LMU habe er gute Erfahrungen gemacht. „Deswegen habe ich ja sofort zugesagt, als die mich fragten, ob ich den neuen Impfstoff testen würde.“

Nun aber ist sein Vertrauen in die Forschung dahin, er bricht die Impfstudie ab. Im Oktober wird der Münchner beruflich nach Lateinamerika fliegen. Er hatte sich darauf gefreut, unbeschwert reisen zu können – bis dahin hätte er die zweite von drei Impfungen erhalten. „Angst habe ich trotzdem nicht – ich gehöre nicht zur Risikogruppe. Und so schlimm wie die Nebenwirkungen kann die Schweinegrippe selbst gar nicht sein.“

Lähde: merkur-online.de via FightBackH1N1.com

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